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Michael Abramovich spielt Chopin
Ausschnitt seines Piano-Konzertes in der klassMo-Kulturwerkstatt am 20. April 2018.
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Michael Abramovich hat eins von 10 Konzerten seiner Interpretation von Werken des Komponisten Frederic Chopin bei uns gespielt. Ein wunderbares Konzert, komplett volles Haus, über 60 Gäste waren hellauf begeistert. Der international bekannte Konzertpianist siehe Stilbruch RBB spielte auf einem schönen Flügel, den wir aus der Luckenwalder  Piano-Manufaktur Niendorf  für dieses Konzert leihweise bekamen. Großen Dank an dieser Stelle, liebe NIENDÖRFER. Mehr Infos zu dem Kosmopoliten und obsessiven Chopin-Liebhaber - ein Klick hier FAZ-Beitrag  oder youtube befragen. Abramovich hat es sehr gut gefallen bei uns zu spielen, er wird wiederkommen, wir freuen uns jetzt schon. Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

 

 


Fotoausstellung mit Baßklang "Walking About Meridians" Fotograf: Frank Höhler

..und da war es wieder vorbei mit der 1. Ausstellung im klassMo: Finissage mit Joachim Gies, Saxophon und Thomas Grieser, Kontrabaß.  Sehr schöne Ver-
abschiedung
der "Walk about Meridians". Danke  den Musikern und Danke, lieber Frank Höhler.


Auch  schon wieder vorüber..
Stroh im Kopf
Dokumentarfilm von Heidi Snel. Am 17. Februar 2018 - ein großartiger Abend unter sehr netten Menschen und derer gleich sooo viele. Wir haben Bemerkenswertes erfahren, Neues gelernt, manchmal Bauklötze gestaunt und - wir hatten dabei auch unterhaltsame Momente. 
Es ging bis spät in die Nacht mit Diskutieren, Fachsimpeleien unter Fachleuten und solchen, die es werden wollen auf Mitmachbaustellen. Dazwischen Wein und Bier schnabulieren, ein paar klassMo-Kulinarics verspeisen und vieles mehr. Die Kulturwerkstatt war proppevoll, kein Sitzplatz war mehr zu finden. Toll. Viele wißbegierige, auch kritische Menschen kamen herbeigeströmt aus der gesamten Umgebung, auch aus Potsdam und Berlin, um zu sehen und zu hören, was es zu modernem Strohballen-Hausbau auf sich hat.
Reinhold Otto Rogge aus Trebbin, Baumeister ökologisch traditionellen Handwerks (Mauerermeister, Lehmbauer und Restaurator) ergriff nach dem Film das Wort und klärte auf, beantwortete alle Fragen auf seine unnachahmliche Art. Schön war's! Danke - Otto, dem Baumeister. Danke - Martina, der Architektin. Danke - dem Publikum. Wir bleiben dran am Thema. Fortsetzung folgt..

 


Fotoausstellung mit Baßklang "Walking About Meridians" Fotograf: Frank Höhler

Schee war die Vernissage mit dem Fotokünstler Frank Höhler, mit Thomas Grieser am Kontrabaß und Detlef David, Künstler mit Kunstbeerdigungs-Institut in Gottsdorf. Ein Ereignis über den Tag verteilt und richtig gut besucht.  Toll! Danke....Danke...allen Beteiligten der großartigen Fotoausstellung "Walking About Meridians" des Fotografen aus Dresden.

Wunderbar, wieder mal richtig herzlich gelacht mit ein wenig Melancholie im Herzen. Schöner Abend mit Gästen - bis spät in die Nacht. Fr. 26.01. Clubfilm 20:30 Uhr Wir können auch anders

R.: Detlev Buck. Ein Kultfilm! Grandioses Roadmovie mit Joachim Krol und Horst Krause. Beide ein wenig jünger und  - ein unschlagbares Duo satirischen Humors auf dem Weg durch den wilden Osten der frühen Neunziger. Nix wie hin..


SCHNAFTL UFFTSCHICK im klassMo - welch Freude!!!!

Die Berliner Ausnahme-Brass-Combo war da. Jungs, Ihr wart' einfach ganz wunderbar. Wir hatten sehr viel Spaß mit Euch und ein tolles Konzerterlebnis. Wiederkommen, unbedingt - wir freuen uns auf Euch.


War schön, hat Spaß gemacht. Dank allen Gästen, freuen uns auf mehr dieser Reihe!
FaF am Fr. 03. Feb - 20 Uhr | Es geht los!

Buchstabensuppe mit Favoriten:  Ines Sommer

Dezember 2016
Edgar Bangert war da mit seiner Inszenierung "Der Traum eines lächerlichen Menschen".

Der 1. Theateract im klassMo ist vorbei und - es war ein sehr schöner, erfolgreicher Abend, mit vollen Reihen und unglaublich aufmerksamen Zuschauern, die den Monolog des Darstellers und seine Bespiegelung der Welt gebannt verfolgten. Und - die Aufführung polarisierte. So ist das immer, meinte Edgar Bangert beim Nachgespräch. Er habe Seitens des Publikums bei diesem Stück, "..schon alles erlebt". Von Standing Ovations bis hin zu rigoroser Ablehnung. Irritation sowieso. Aber, dies sei bei der Thematik des Stoffes ja durchaus wünschenswert, ja - geradezu spannend.  Kurzum, die Lächerlichkeit des menschlichen Daseins und seine Größe, beides war vertreten, wenn auch nicht auf den ersten Blick sichtbar. Ein Stück, das deutlich nachhaltigen Eindruck hinterließ. Schön, dass alle seine Besucher  nach der Aufführung noch lange blieben und über das soeben Gezeigte sprachen.  Ein gutes Zeichen. Es geht weiter..in  diesem Theater. Unserem "Kulturraum" mit imaginärer Bühne. 

 

 

 

 

 

Dezember 2016
Michael Schmal und Thomas Grieser servieren uns ihren "Geschmack" mit großem Text- und Vielklangvergnügen. Wunderbar, ein Großteil der Gäste blieb nach der Lesung bis tief in die Nacht. Da wurden Tische zusammengerückt,  man sprach miteinander, lachte sehr viel und futterte gemeinsam die Reste der angebotenen Snacks. Trank guten Wein und fand, dass dieser Abend durchweg gelungen sei und unbedingt nach Wiederholung rufe. Aber gerne doch!. Es war schön, es war spät, es machte viel Arbeit und - ganz viel Freunde mit alten und neu gewonnenen Freunden.

 

Die MAZ war auch vertreten. Hier lesen Sie die kritische Würdigung des Rezensenten als Beitrag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, 06. Dezember 2016

 

Thomas Grieser mit seinem Tieftöner und Michael Schmal, der Vorleser. Ein gutes Gespann, macht Freude, sie gemeinsam zu erleben. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein im klassMo und anderswo...